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Die Fehlermeldung „500–Internal Server Error“ ist eine bewusst allgemein gehaltene Fehlermeldung, dass serverseitig ein Problem aufgetaucht ist. Dass kann ein Programmierfehler in einem PHP-Skript sein, ein Überlauf des zur Verfügung gestellten Arbeitsspeichers oder ein Problem mit der Verbindung zur MySQL-Datenbank. Die Fehlermeldung wird allgemein gehalten, um Angreifer bei einem Problem nicht auch noch auf eine mögliche Schwachstelle hinzuweisen. Dafür sollte der Error-Log des Webservers mehr Aufschluß über die Ursache des Problems geben. In einem Hilfedokument schreibt der Webhoster Alfahosting dazu:
Die Protokolldateien (Logs) können Sie via FTP abrufen, indem Sie auf den Ordner log zugreifen und die Datei error_log herunterladen und mit einem Texteditor öffnen. Sie können diese Datei aber auch direkt im CloudPit per WebFTP öffnen. Das CloudPit erreichen Sie im Kundencenter unter „Meine Verträge“ > Ihr Vertrag > „Zugänge“ > „Jetzt im CloudPit einloggen“.
Fehlermeldung in der error_log Datei finden
Scrollen Sie ganz an das Ende der error_log Datei, dort finden Sie die zuletzt aufgezeichneten Fehler. Rufen Sie Ihre Webseite gegebenenfalls noch einmal auf, um den Internal Server Error zu provozieren und beobachten Sie die Ausgabe in dem Fenster der error_log Datei.
Fehlermeldung interpretieren
Sie haben im Errorlog immer auch einen Zeitstempel des protokollierten Fehlers. Wenn Sie also um 15:00 Uhr den Fehler erhalten bzw. nochmal reproduziert haben, müssen Sie an sich nur auf den Eintrag mit dem entsprechenden Zeitstempel achten. Zudem wird hier nicht nur der Statuscode 500 ausgegeben, sondern ein konkreter Grund für diesen Fehler und häufig auch eine Pfadangabe zu einer Datei, welche den Fehler ausgelöst hat. So kann man häufig schon darauf schließen, dass ein bestimmtes Plugin den Fehler verursacht. Bei weniger eindeutigen Meldungen, hilft häufig auch eine Onlinesuche, um das Problem näher einzugrenzen.
Webhosting (neue Generation): Fehlermeldungen
Die Fehlermeldung 504–Gateway Timeout bedeutet, dass der Server ein Problem hat. Dazu solltest du den Support des Webhosters ansprechen.
Ergänzend: Das Versionsupdate von 6.3.1 auf 6.3.2 wurden automatisch eingespielt. Seither besteht das Problem.
Unter Umständen ist hier ein manuelles Update sinnvoll. Dazu lädst du WordPress neu herunter, entpackst die zip-Datei, löschst auf dem Server die Unterverzeichnisse wp-admin und wp-includes und lädst sie anschließend aus den gerade heruntergeladenen Dateien neu hoch. Bitte nicht einfach überschreiben, weil sonst unter Umständen vorhandene Dateien übersprungen werden. Achte darauf, dass du das Verzeichnis wp-content nicht löschen darfst, weil sonst deine eigenen (Medien-)Uploads weg sind.
