Antwort auf: bestimmter Seitenname ergibt 403-Fehler

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Als das World Wide Web am CERN entwickelt wurde, stand der Wunsch im Vordergrung, wissenschaftliche Studien zur Verfügung zu stellen. Bei Aufruf eines Verzeichnisses sollten alle Dokumente, die in dem Verzeichnis lagen, im Browser aufgelistet werden („Directory Listing“) sofern es nicht ein Inhaltsverzeichnis, also einen Index der Datei gab. Der Browser suchte also zunächst nach einer Datei index.html bzw. index.php, bevor die Dateien aufgeführt wurden.

Nachteil dieser Methode ist, dass auch Skripte aufgeführt würden und Angreifer so schnell in Erfahrung bringen könnten, welche Sicherheitslücken es möglicherweise gibt. Deshalb wird in den meisten Fällen das Directory Listing heutzutage verboten. Ruft ein Browser ein Verzeichnis auf, das keine index.html oder index.php hat, wird eine Fehlermeldung 403 – Forbidden angezeigt, wobei der numerische Fehler mit der Anfangsziffer 4 darauf hinweist, dass client-seitig ein Fehler gemacht wurde: du hast ein Verzeichnis aufgerufen und hast keine Berechtigung den Inhalt zu sehen.

Der Fehler kann auch auftauchen, wenn zwar eine index.html bzw. index.php vorhanden ist, aber die Benutzerrechte falsch gesetzt wurden – beispielsweise wenn die Datei einem anderen Benutzer gehört.

Die .htaccess enthält bei Verwendung von Pretty Permalinks eine Weiterleitungsregel, die als Pseudocode ausgedrückt besagt „Wenn ein Verzeichnis oder ein Dateiname aufgerufen wird, den es nicht gibt, öffne die Datei index.php, die dann WordPress‘ eigene Skripte aufruft. Intern sucht WordPress dann nach einem Datenbankeintrag, der zum passenden Titel passt.

Das setzt voraus, dass

  • die .htaccess vorhanden ist
  • die .htaccess eine entsprechende Weiterleitungsregel enthält. Sie sollte der letzte Eintrag in der .htaccess sein.
  • der Server die Weiterleitung mit Hilfe des Server-Moduls mod_rewrite unterstützt
  • die Permalinks richtig aufgelöst (d.h. die Datenbank-ID anhand des Titels rausgesucht) werden kann.

Beim letzten Punkt hakt es häufiger, weil jede zusätzlich eingerichtete Inhaltsart (Custom Post Type) die Permalink-Einstellung ändert, die Programmierer aber öfters vergessen, die Permalinks nach Registrieren des Custom Post Type neu einzulesen. Unter Umständen bekommst du vom neuen Custom Post Type nicht einmal etwas mit, weil er nur intern zur Speicherung irgendwelcher Werte – z.B. der Bilder eines Sliders, die Formulare eines Kontaktformular-Plugins, den Daten eines Produkts bei einem Onlineshop usw. – verwendet wird. Abhilfe ist in solchen Fällen, rasch das Menü Einstellungen > Permalinks aufzurufen, weil damit (auch ohne irgendwelche Änderungen) die Permalinks neu eingelesen werden.

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