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Das hatte ich bereits beschrieben:
Zu einer richtigen Bereinigung der Website gehört, alles bis auf eigene Uploads zu löschen, WordPress, Theme und Plugins neu aus dem WordPress-Verzeichnis herunter- und auf dem eigenen Webserver hochzuladen und die Dateien im Verzeichnis
wp-content/uploadssehr genau auf möglichen Malware-Befall zu prüfen.
Mit „alles bis auf eigene Uploads“ ist das Verzeichnis mit den Dateien zur WordPress-Website gemeint, wobei das Unterverzeichnis wp-content/uploads nicht gelöscht werden darf. Was in anderen Verzeichnissen an Dateien vorhanden ist (Backups, anderes CMS, …) ist egal. Du solltest aber sicherstellen, dass die Dateien keine Malware-Skripte enthalten.
Denk bitte daran: was einmal gelöscht ist, kann nicht wiederhergestellt werden. Statt dessen kannst du anschließend neu heruntergeladene Dateien für WordPress, Theme und Plugins hochladen, aber eigene Mediendateien lassen sich so z.B. nicht ersetzen.
Wenn der Support ein Backup der Website bereits zur Verfügung gestellt hat, würde ich das auch verwenden.
(Wir verwenden hier übrigens, wie in Open Source Communities üblich, das respektvoll gemeinte aber weniger förmliche „du“.)
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