Kann mich ein anderer Admin löschen?

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Ja, kein Problem. Dabei wird dann noch abgefragt, ob die von dir erstellten Beiträge und Seiten einem anderen Benutzer zugeordnet werden.

Thread-Starter
Michael

(@sachmawat)

Danke für die Rückmeldung. „Kein Problem“ heißt er kann mich jederzeit löschen – ohne dass ich das verhindern kann? Ich bin in diesem Fall der Creator oder Webmaster der Webseite, habe aber keine Handhabe bzw. Rechte, das Löschen meines Accounts (meiner Rolle) zu verhindern?

  • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Stunden, 30 Minuten von Michael.

Du kannst ein Plugin installieren z. B. „User Role Editor“, damit eine neue (Benutzer-)Rolle anlegen und dieser das Recht „create users“, „delete users“, „remove users“ sowie „edit users“ NICHT geben.

Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Plugin:

Thread-Starter
Michael

(@sachmawat)

Prima, danke, das schaue ich mir mal an.

„Kein Problem“ heißt er kann mich jederzeit löschen – ohne dass ich das verhindern kann?

Richtig. Das ist dann eine andere Sichtweise, aber ein Administrator hat volle Zugangsrechte – einschließlich des Rechts, andere Administratoren zu löschen.

Ich bin in diesem Fall der Creator oder Webmaster der Webseite, habe aber keine Handhabe bzw. Rechte, das Löschen meines Accounts (meiner Rolle) zu verhindern?

Wenn du die Website im Kundenauftrag erstellt hast und dem Kunden Administratoren-Rechte einräumst, ist es auch sein Recht, dich auszuschließen und jemand anders mit der Pflege der Website zu beauftragen. So gesehen passt das schon.

Anders ist das, wenn es um dein eigenes Projekt geht und du jemand weitgehende Rechte einräumen möchtest. Damit soll er dich natürlich nicht aus deinem Projekt werfen dürfen.

Eine mögliche Lösung hat dir Angelika bereits aufgezeigt: du richtest eine andere Benutzerrolle ein, die zwar die Website administrieren, aber keine Benutzer löschen darf (was dann auch für andere Rollen gilt). Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Einschränkung ausreicht. Wenn ich als Benutzer Plugins installieren kann, lassen sich damit auch Skripte einrichten, mit denen ich gezielt Benutzer lösche.

Ein Workaround wäre, in wp-content/mu-plugins ein selbst programmiertes Plugin einzurichten, dass jeweils prüft, ob ein bestimmter Username vorhanden ist und sonst das Account neu anlegt. Damit würde der Benutzer nach jeder Löschung automatisch wieder angelegt. Wenn der andere Benutzer aber Zugriffsrechte auf den Server hat (z.B. indem er ein entsprechendes Plugin installiert) lässt sich dieses Plugin auch einfach löschen.
Die neue Benutzerrolle ist wahrscheinlich die bessere Alternative (vorausgesetzt, die Benutzerrechte reichen nicht aus, um die Berechtigungen wieder zu ändern).

Besser man gibt Kunden keinen Admin!
99,9 der Leute, welche einen Webworker engagieren, wissen eh nichts über WP & Co.
Daher kann man als Ersteller einfach festlegen, dass der Betreiber max über Redakteurs-Rechte verfügt.
Das braucht man nur gut verkaufen, ich sagte da immer: „du/sie haben alle Möglichkeiten zum Verfassen, Gestalten, … blabla, und keine Ablenkung durch den Admin-Kram mit den vielen Einstellungen, Aufforderungen, Meldungen von WP, Theme, Plugins, … “

Alle waren nach einer testweisen Ansicht des WP Backends mit Adminrechten froh, wieder nur ihre Menüs zum Schreiben, hochladen usw. zu haben.
Also nur richtig kommunizieren und dem Kunden den Redakteursrang als das Beste zu verkaufen. (für Kunden ist es das auch.)

Denn: Auch wenn du den anderen Admin per User Role Editor kastrierst und vergisst, dem auch die Rechte für dieses Plugin zu entziehen, gibt er/sie/es sich diese einfach wieder. Wenn er/sie/es sich auskennt …

@kurapika Das ist, wie wenn du einem Käufer keinen Schlüssel für sein Auto gibst, weil er es vor die Wand setzen könnte.

Früher habe ich öfters für Kunden ein Account als Redakteur eingerichtet und in einem verschlossenen Umschlag Zugangsdaten für ein Administratoren-Account überreicht. Mit Öffnen des Umschlags erlosch die Gewährleistung.
Inzwischen mache ich das nicht mehr, weil es Backups gibt und mir lieber ist, wenn sich ein Kunde darüber klar ist, dass er umfassende Benutzerrechte hat, für regelmäßige Updates selber zuständig ist und auch etwas kaputt machen kann.

Bei einem Projekt, bei dem du Kollegen/Freunde zum Mithelfen einlädst, sieht das etwas anders aus.

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