Userprofil anlegen -> Um Beitrag zu erstellen

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WordPress verwendet so genannte Benutzerrollen, denen unterschiedliche Benutzerrechte zugewiesen sind. Ein Abonnent (unterste Berechtigungsstufe) darf sich im Backend anmelden und Beiträge lesen, die als „private“ markiert wurden. Erstellt er einen Kommentar, werden seine im Benutzerprofil gespeicherten persönlichen Daten (Vor- und Nachname, URL zur Website) verwendet, die er/sie ebenfalls ändern kann. Mehr geht aber nicht – dazu sind zusätzlicher Berechtigungen erforderlich. Ein/e Administrator/-in kann hingegen selber Benutzer anlegen, Themes und Plugins installieren, einstellen und löschen und hat sozusagen „Hausrecht“. Dazwischen gibt es verschiedene Abstufungen, z.B. den Autor, der eigene Beiträge (keine Seiten!) erstellen und damit einem Redakteur zur Veröffentlichung vorlegen kann.

Was ist nun, wenn dir diese Regeln zu restriktiv sind oder du eine eigene Benutzerrolle erstellen möchtest, die z.B. Seiten (aber keine Beiträge) selber veröffentlichen kann – alle rechtlichen Risiken, die du als Website-Betreiber damit übernimmst, mal außen vorgelassen? Dann kannst du mit einem Plugin wie User Role Editor eigene Benutzerrollen definieren und dabei festlegen, was Benutzer, die diese Benutzerrolle vom Administrator zugewiesen bekommen haben machen dürfen. Du findest dazu nach Installation des Plugins unter Werkzeuge > User Role Editor (1) ein entsprechendes Eingabeformularm, bei dem du zuerst eine neue Rolle definierst (2), die Rolle dann auswählst (3) und ihr die gewünschten Rechte zuweist (4):

(zum Vergrößern anklicken)

Achte darauf, dass die Rollen auch nach löschen des Plugins erhalten bleiben, wenn du sie nicht ausdrücklich unter Einstellungen > User Role Editor > Werkzeuge zurücksetzt.

Was die Benutzer dann an Inhalten erfassen, ob sie ein Portrait von sich richtig verlinken (oder sich hier vielleicht schon technisch überfordert fühlen) und den Text so formulieren, wie du es gerne möchtest oder auf einmal vielleicht ein neues Impressum und eine ganz andere „Über uns“-Seite auftaucht, weil jemand das lustig fand, ist ein ganz anderes Thema. Denkbar wäre, für die personenbezogenen Seiten eine ganz eigene Inhaltsart zu schaffen mit eigenen Sortierkriterien wie Geburtsdatum, Geschlecht, Vereinszugehörigkeit, Titel, Fachgebiet usw. Mit Custom Fields kannst du auch eigene Eingabefelder erstellen, um die Eingabe etwas zu steuern. Dass ich in die Felder „Name, Vorname“ nicht meine Hobbies oder meine Telefonnummer eintrage, sollte selbst technisch weniger versierten Nutzern klar sein.

Ein ganz anderer Weg ist die Nutzung eines Formulars, dessen vom Anwender abgeschickten Inhalte in eine eigene Seite ungewandelt werden. Die Entwickler des beliebten Formular-Plugins WP Forms haben hier verschiedene Anwendungsmöglichkeiten beispielhaft zusammengetragen: 10 User-Generated Content Examples to Save Time + Grow Your Business Das Stichwort zur weiteren Recherche ist „User generated content“.

Du wirst vielleicht schon an der Beschreibung gemerkt haben: Dein Vorhaben dürfte besonders für einen WordPress-Einsteiger eine größere Herausforderung sein, als eine einfache Website aufzusetzen. User generated content ist auch kein typischer Anwendungsfall für eine Website, die sich eine möglichst unkomplizierte Veröffentlichung von Inhalten im Internet zum Ziel gesetzt hat. WordPress ist aber so flexibel und bietet so viel Möglichkeiten bis hin zur eigenen Programmierung von Erweiterungen, dass deinem Vorhaben zumindest theoretisch nichts im Weg stehen sollt.

Viel Erfolg bei deinem Projekt.

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