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Hallo,
eine Sicherung kannst du auch direkt über den Kundenbereich des Hosters durchführen. Über phpMyAdmin suchst du die Datenbank, die zu der Website „passt“ und dann kannst du über „Exportieren“ die Datenbank auf deinen Rechner kopieren. Damit hast du dann schon mal alle Inhalte der Beiträge, etc.
Welche Datenbank „passt“, kannst du in der Tabelle wp_options bei den Einträgen „home“ und „siteurl“ sehen. Das Präfix „wp“ kann bei dir auch anders lauten.
Hier ein Screenshot dazu (bei Klick auf das Bild, wird das Bild vergrößert):
Was das „ps. offtopic“ soll, habe ich leider nicht verstanden.
Viele Grüße
Hans-Gerd
@bk48aachen
eine Möglichkeit die Daten aus der Datenbank rauszuholen
hat dir Hans schon genannt. Ist einfacher als es aussieht.
alle späteren Änderungen habe ich „vergessen“ …
Das beschriebene sollte man regelmäßig machen, damit eben immer der aktuelle Stand gesichert ist.
Verloren geht der Inhalt (und die auch dort gespeicherten WordPress Einstellungen) eigentlich nie.
Das Wiederherstellen ist auch dort zu finden, unter Importieren.
schöne Sicherungen vom WordPress
Bequemer ist aber, sich dafür ein Backup-Plugin zu nehmen.
Das sichert dann auch gleich WordPress.
Wobei: Die WordPress Dateien selber muss man nicht sichern, wichtiger ist der Inhalt von wp-content! Und die wp-config.php.
„WordPress“ als solches ist jederzeit mit einem frischen Paket ersetzbar.
zu ps. offtopic Teil 1:
die jetzt laufenden „Modelle“ sind mächtig kompliziert geworden.
Stimmt!
Zwar kein Anfänger mehr, gehöre aber stets zu den Nicht-Profis. Und wenn ich den ersten Eindruck von WordPress vor 20 Jahren mit dem heute vergleiche, dann ja: Du hast Recht: Mächtig isses geworden … und auch komplexer. Für uns Laien auch komplizierter.
zu ps. offtopic Teil 2:
Verstehe ich auch nicht so ganz.
